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MPU Aktiv – Alkohol
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Alkoholproblematik

A1 – Alkoholabhängigkeit

A1 bezeichnet in den fachlichen Beurteilungskriterien die Hypothese einer Alkoholabhängigkeit. Eine eigene Diagnose lässt sich daraus nicht ableiten.

Die Alkoholhypothesen dienen der fachlichen Einordnung der früheren Problemausprägung. Sie sind kein Selbsttest. Entscheidend ist das Gesamtbild aus Vorgeschichte, Konsummustern, Folgen, Kontrolle und Befunden.

Kurz erklärt

  • steht für Alkoholabhängigkeit.
  • Sie bezeichnet die schwerste Ausprägung einer früheren Alkoholproblematik.
  • Die Einordnung stützt sich auf die medizinische Vorgeschichte und den Gesamtbefund.

Warum ist das für deine MPU wichtig?

Die fachliche Einordnung der früheren Problemausprägung bestimmt mit, welcher heutige Umgang mit Alkohol nachvollziehbar ist. Deshalb lohnt es sich zu verstehen, worauf sie beruht – ohne dich selbst einzustufen.

Drei Alkoholhypothesen im Überblick

Die Grafik enthält kleine Schrift. Öffne sie im Vollbild und zoome in einzelne Bereiche.

Die fachliche Einordnung ist keine Selbstdiagnose.
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Hypothesen

Übersicht aus dem Arbeitsbuch: Hypothesen

Von der Problemausprägung zur Konsequenz

Übersicht aus dem Arbeitsbuch: Von der Problemausprägung zur Konsequenz

Grenzen / typische Missverständnisse

  • Einzelne Merkmale reichen für diese Einordnung nicht aus.
  • Dieser Eintrag ist keine Selbstdiagnose und kein Selbsttest.

Was bedeutet das für deine Vorbereitung?

  • Beschreibe frühere Konsummuster, Folgen und deinen heutigen Umgang konkret und ehrlich.
  • Bearbeite die Einordnung im passenden Arbeitsbereich, statt aus einzelnen Merkmalen Schlüsse zu ziehen.

Verwandte Begriffe

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