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MPU Aktiv – Alkohol
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Alkoholproblematik

A3 – Alkoholgefährdung

A3 bezeichnet die fachliche Hypothese einer Alkoholgefährdung.

Die Alkoholhypothesen dienen der fachlichen Einordnung der früheren Problemausprägung. Sie sind kein Selbsttest. Entscheidend ist das Gesamtbild aus Vorgeschichte, Konsummustern, Folgen, Kontrolle und Befunden.

Kurz erklärt

  • steht für Alkoholgefährdung.
  • Problematische Trinkgewohnheiten sind möglich, schwerwiegendere Merkmale bestimmen das Gesamtbild aber nicht dauerhaft oder längerfristig.

Warum ist das für deine MPU wichtig?

Auch hier zählt, wie sich die frühere Gefährdung gezeigt hat und welchen Umgang mit Alkohol du heute tatsächlich lebst.

Drei Alkoholhypothesen im Überblick

Die Grafik enthält kleine Schrift. Öffne sie im Vollbild und zoome in einzelne Bereiche.

Die fachliche Einordnung ist keine Selbstdiagnose.
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Hypothesen

Übersicht aus dem Arbeitsbuch: Hypothesen

Von der Problemausprägung zur Konsequenz

Übersicht aus dem Arbeitsbuch: Von der Problemausprägung zur Konsequenz

Problemgruppen A3 und A2

Übersicht aus dem Arbeitsbuch: Problemgruppen A3 und A2

Grenzen / typische Missverständnisse

  • ist keine Entwarnung.
  • Kontrollierter Konsum wird damit nicht pauschal empfohlen; die Einordnung bleibt eine Frage des Einzelfalls.
  • Dieser Eintrag ist keine Selbstdiagnose.

Was bedeutet das für deine Vorbereitung?

  • Beschreibe deine früheren Trinkgewohnheiten und die Regeln, die du heute im Alltag umsetzt.

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