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MPU Aktiv – Alkohol
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Alkoholproblematik

A2 – beeinträchtigte Alkoholkonsumkontrolle

A2 beschreibt eine fachliche Hypothese zur beeinträchtigten Kontrolle des Alkoholkonsums.

Die Alkoholhypothesen dienen der fachlichen Einordnung der früheren Problemausprägung. Sie sind kein Selbsttest. Entscheidend ist das Gesamtbild aus Vorgeschichte, Konsummustern, Folgen, Kontrolle und Befunden.

Kurz erklärt

  • steht für eine beeinträchtigte Alkoholkonsumkontrolle.
  • Gemeint sind wiederholte oder länger anhaltende Probleme, den eigenen Konsum zu steuern.

Warum ist das für deine MPU wichtig?

Ob die Kontrolle über den Konsum früher beeinträchtigt war, wird im Zusammenhang mit deiner Entwicklung betrachtet. Das hat Bedeutung dafür, welcher heutige Umgang mit Alkohol nachvollziehbar ist.

Drei Alkoholhypothesen im Überblick

Die Grafik enthält kleine Schrift. Öffne sie im Vollbild und zoome in einzelne Bereiche.

Die fachliche Einordnung ist keine Selbstdiagnose.
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Hypothesen

Übersicht aus dem Arbeitsbuch: Hypothesen

Von der Problemausprägung zur Konsequenz

Übersicht aus dem Arbeitsbuch: Von der Problemausprägung zur Konsequenz

Kontrolliertes Trinken bei A2

Übersicht aus dem Arbeitsbuch: Kontrolliertes Trinken bei A2

Problemgruppen A3 und A2

Übersicht aus dem Arbeitsbuch: Problemgruppen A3 und A2

Grenzen / typische Missverständnisse

  • Ein einzelner Kontrollverlust reicht für diese Einordnung nicht aus.
  • Konsequenzen für deinen späteren Umgang mit Alkohol lassen sich nicht pauschal aus einem Begriff ableiten.
  • Dieser Eintrag ist keine Selbstdiagnose.

Was bedeutet das für deine Vorbereitung?

  • Halte Situationen fest, in denen du anders getrunken hast als geplant, und beschreibe, was sich seither verändert hat.

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